der aktuelle Freundesbrief

Ein leuchtendes Geschenk –

das Stadtlicht Marburg

FREIWILLIGES SOZIALES JAHR

Wir freuen uns auf junge Frauen, die sich in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr in unserem Feierabendhaus engagieren wollen. Wenn Sie Erfahrungen sammeln wollen

  • im Umgang mit alten Menschen (Feierabendschwestern)
  • in pflegerischen Hilfeleistungen
  • in der Bereitstellung von Mahlzeiten
  • in der Arbeit im Team

dann melden Sie sich bei uns!

 

Kontakt: Schwester Christa Reichmann

 

Gern können Sie auch am geistlichen Leben der Schwesternschaft teilnehmen!

 

 

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STATEMENTS

 

 

Freundlichkeit, Menschlichkeit, familiäre Atmosphäre ...

... das war das erste was uns auffiel, als wir hier im Diakonissen Mutterhaus Hebron unseren Freiwilligen Dienst begannen. Die eine in der Pflege und die andere in der Hauswirtschaft.
Nachdem wir unser Abitur beendet hatten, wussten wir noch nicht direkt, was wir danach machen wollten. Durch eine Empfehlung, kamen wir auf die Idee uns für ein Jahr freiwillig in den Dienst des Mutterhauses in Wehrda zu stellen. Mit offenen Armen wurden wir Anfang September 2013 empfangen und man merkte sofort, dass wir eine willkommene Hilfe waren.
Durch das Jahr haben wir einiges an Erfahrungen in Sachen Selbstständigkeit und im Umgang mit anderen Menschen gesammelt. Sei es durch das Arbeiten mit den Pflegebedürftigen oder der tägliche Umgang mit den noch mitarbeitenden Diakonissen.
Der Aufenthalt war für uns sehr wertvoll, weil wir nicht nur in unserem Team mitgearbeitet haben, sondern auch an verschiedenen Aktionen teilnahmen. Beispiele dafür wären das regelmäßige Ponyreiten im Hof oder die Weihnachtsfeier, wo wir beide bei einem Theaterstück mitwirken durften.
Während unserer Zeit haben wir viele neue Freunde gefunden und wir werden uns immer mit Freude an das Freiwillige Soziale Jahr im Mutterhaus zurückerinnern.
Nicolette Krah und Yentl Heinrich, FSJ von September 2013 bis August 2014

 

 

Nachdem ich mein Abitur in der Tasche hatte ging es mir wie vielen Altersgenossen: Ich wusste nicht, welchen Beruf ich wählen sollte. Da schien mir ein FSJ eine gute Möglichkeit zu sein, Erfahrungen zu sammeln und meine Fähigkeiten auszuprobieren. Auf der Feierabendstation des Diakonissen-Mutterhauses lernte ich nun, wie man altgewordene Menschen versorgt und ihnen bei der Gestaltung ihres Alltags hilft. Zu meinen Tätigkeiten gehörte zum Beispiel Nahrung reichen, mobilisieren und die Körperpflege der Schwestern. Am Ende meines FSJs war ich nicht nur um viele Erfahrungen reicher, sondern hatte auch meine Berufswahl getroffen: Ich will Krankenschwester werden!

Luise Matthes, 19 Jahre, FSJ von September 2011 bis August 2012

 

 


Das Freiwillige Soziale Jahr im Diakonissen-Mutterhaus „Hebron“ war eine wertvolle Erfahrung und hat mich persönlich weitergebracht. Neben den alltäglichen Arbeiten die aus hauswirtschaftlichen und pflegerischen Tätigkeiten bestanden, haben mich die Erzählungen aus dem Leben der Feierabendschwestern fasziniert und mich in meinem Glauben ermutigt. Außerdem hatten wir oft viel Spaß miteinander, z.B. beim gemeinsamen Mittagessen. Natürlich gab es auch einige schwierige Phasen, in denen ich herausgefordert wurde, aber im Nachhinein kann ich sagen, dass ich auch hier etwas für mein Leben lernen konnte und sie gut für mich waren.
Schön war es auch in einer Wohngemeinschaft mit Schwestern und Mitarbeiterinnen zusammen zu wohnen, zu leben, sich näher kennen zu lernen und Glauben miteinander zu teilen. Zwischen Tür und Angel oder auf dem Zimmer ergaben sich manche gute Gespräche.
Auch die vier Seminarwochen mit anderen FSJlern des EC-Verbandes haben mich sehr begeistert und waren vom Gemeinschaftsgefühl dem Zusammenhalt der Gruppe geprägt. Thematisch ging es um eine Einführung ins FSJ und die Entwicklung von Perspektiven für das „Leben danach“. Lustige Aktionen, Andachten sowie geistliche Impulse und wenig Schlaf gab es gratis dazu :) Außerdem sind einige Freundschaften entstanden.
Abschließend kann ich sagen, dass es ein tolles Jahr war und ich ein Jahr im Mutterhaus jedem weiter empfehlen kann.
Anja Müller, FSJ von September 2011 bis Juli 2012